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Nach Beendigung der Einspruchsfrist (Einspruch Gumpoldskirchen gegen Klasseneinteilung U15 in der JHG Süd abgelehnt) Ergibt sich die Gruppeneinteilung wie ausgesandt, und wird bis spätestens Ende nächster Woche zur Terminvereinbarung im Online System freigeschaltet sein. Das Ende der Eingabefrist wird nach Rücksprache mit dem NÖFV noch bekanntgegeben.

Mitgliedsbeitrag 20/21
Nachdem es Im Frühjahr 20 durch Covid19 keine Spielmöglichkeit gab, und von den Vereinen für das Spieljahr 19/20 der gesamte Mitgliedsbeitrag einbezahlt wurde, hat der Vorstand der JHG Südost beschlossen, den Mitgliedsbeitrag für das Spieljahr20/21 um 50% zu reduzieren. Bitte € 50,- bis 21.09.2020 au das Konto der JHG Südost (HAINBURGBRUCKNEUSIEDL - BIC SPHBAT21XXX    - IBAN: AT08 2021 6283 4343 4900)  einbezahlen.


                                                                              
Bernhard Bauer,Obmann JHG Südost                               Wolfgang LENGAUER Obmann StV und
06642307505Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                             Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost

 

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für mehr Fussball-INFO`s 

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Coronavirus  Für Notfall vorgesorgt

Publiziert von Wolfgang Wallner am 5. Aug. 2020    Quelle: meinfussball.at

Meisterschaften können bei Abbruch zur Halbzeit gewertet werden. Fünf Wechsel auch im Unterhaus erlaubt.

„Die Saison wird herausfordernd für alle, darauf müssen wir uns einstellen!“ NÖFV-Präsident Hans Gartner stimmt Kicker und Funktionäre auf eine Spielzeit ein, die mehr Hürden in petto haben wird als je zuvor. Mit seinen Kollegen im ÖFB-Präsidium hat Gartner versucht, die Weichen zu stellen – auch für den Worst Case eines Meisterschaftsabbruchs.

• Infizierte Spieler: Sie dürfen an Bewerbs- wie Freundschaftsspielen nicht teilnehmen. Im ÖFB-Regulativ regelt nun § 4, dass positiv auf Covid19 getesteten Fußballern die Spielberechtigung – auf Zeit – entzogen werden kann. Für Verdachtsfälle, etwa Kontaktpersonen von Infizierte, ist eine „Ruhendstellung“ vorgesehen. Gartner sieht hier noch Klärungsbedarf auf Ebene der Landesverbände. „Wir werden uns in Niederösterreich zusammensetzen, uns genau anschauen, wann ein Spiel zu verschieben ist“, erläutert der NÖFV-Boss. Also ob schon ein Kicker in Quarantäne zur Absage führt. „Alle Eventualitäten werden wir aber nicht vorab regeln können“, dämpft Gartner die Erwartungen. Was die „Grenzgänger“ betrifft, möchte sich der Präsident allerdings „aus dem Fenster lehnen. Wenn ein Legionär aufgrund von Einreisebeschränkungen nicht kommen kann, wird das kein Absagegrund sein.“

• Fünf Spielerwechsel sind 2020/21 – so wie im Profibereich – auch bei den Amateuren erlaubt. Drei Austauschgelegenheiten (plus Halbzeitpause) stehen den Trainern zur Verfügung. Dass aber am Blankett weiterhin nur 16 Kicker vermerkt werden dürfen (Bundesliga: 18), stößt einigen Funktionären sauer auf. Von einem Schildbürgerstreich will Gartner jedoch nichts wissen. „Die Regeländerung kam ja erst nach Transferschluss, die Klubs konnten nicht reagieren, würden bei 18 Spielern am Spielbericht womöglich mehr Kicker brauchen und auch höhere Kosten haben“, glaubt der Präsident.
Außerdem wären Adaptionen bei den Betreuerbänken nötig: „Für eine Übergangsregel ist das nicht sinnvoll.“

• Meisterschaftsabbruch: Der ÖFB spielt den Ball an die Landesverbände weiter, legt aber fest, dass die Meisterschaft gewertet werden soll, wenn wenigstens eine komplette Hinrunde ausgetragen wurde. „Wir haben jetzt ein Instrument an der Hand, das wir im Frühjahr nicht hatten“, sagt Gartner. Vorgesehen ist der Aufstieg des Meisters, nicht aber der Abstieg des Letzten. In diesem Fall können die Ligengrößen überschritten werden, müssen in der Folgesaison aber wieder eingehalten werden. Ob fix die Herbstwertung herangezogen oder bei einem Abbruch spät in der Frühjahrssaison der aktuelle Tabellenstand herangezogen würde, will Gartner offenlassen. „Der Zweite könnte argumentieren, dass der Führende noch nicht gegen alle schweren Gegner gespielt hat.“

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Heute wurden bereits die Auslosungen für die Bewerbe der Nachwuchs Landesligen – beginnend mit 6.9. - online gestellt. Den Termin für die Eingabe der tatsächlichen Spielzeiten durch die Vereine haben wir von 15.8. verschoben auf Donnerstag, 20. August 2020  (24.00 Uhr)  Dieser Termin gilt dann gleichzeitig auch für die Kaderdefinition bei zwei Mannschaften in gleicher Altersstufe!
zu den Auslosungen      
B.Bauer, JHGO

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K L A S S E N E I N T E I L U N G
zum öffnen       W. Lengauer - MSR

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der JHG SÜDOST:

Auf Grund .der derzeitigen Situation, möchten wir nochmals auf den Punkt 9 der Durchführungsbestimmungen hinweisen. Bälle und Pausengetränke sind vom Gastverein mitzubringen !!!
Durchführungsbestimmungen 2020/21   ÖFFNEN

    

Bernhard Bauer
Obmann JHG Südost

06642307505
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Bitte ab sofort alle Mails an die Adresse 

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Nennschluss für NW-Mannschaften
am 24.7.2014

Achtung:
Nachwuchsspielgemeinschften (NSG):
werden von der JHG angelegt

B.BAUER JHGO

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Einspruchserledigungen

Das Präsidium des NÖFV hat in seiner Sitzung vom 09.07. d.J. – nach nochmaliger Abwägung der Fakten – nachfolgende Einsprüche behandelt und endgültig entschieden:

  • Der Einspruch der SVg Gumpoldskirchen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Triestingtal, wird abgewiesen.
  • Der Einspruch des SV Viehdorf gegen die Einteilung in die 2. Klasse Alpenvorland, wird stattgegeben und die Einteilung in die 2. Klasse Ybbstal bestätigt.

In diesem Zusammenhang wird der ASK Wilhelmsburg – nach Rücksprache mit der HG West-Leitung –  von der 2. Klasse Traisental in die 2. Klasse Alpenvorland überstellt.

  • Die Einsprüche der Vereine SV Ferschnitz, WSV Traisen und SV Türnitz gegen ihre Klasseneinteilung, werden abgewiesen.
  • Der Einspruch des SC Matzen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Marchfeld, wird abgewiesen.
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zum öffnen  HIER DRÜCKEN

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Quelle:meinfussball.at vom 1. Juli 2020

Ex-LAZ-Trainer David Heichinger hätte vom Verband mit einem Vertrag ausgestatten werden müssen. „PRAE“ nicht zulässig.

Recht schadenfroh spielte die Fußballergewerkschaft VdF (Vereinigung der Fußballer) der NÖN ein Urteil zweiter Instanz des Oberlandesgerichts Wien zu. Festgestellt wurde da, dass Trainer David Heichinger zu Unrecht vom NÖ Fußballverband als LAZ-Trainer mittels pauschaler Aufwandsentschädigung – auch „PRAE“ genannt – entschädigt wurde.

Ins Rollen kam der Fall vor einem Jahr deshalb, weil der Verband seinen Trainer von Horn nach Zwettl versetzen wollte, Heichinger damit aber nicht einverstanden war. „Da Heichinger Monat für Monat 540 Euro bekam, stellte das Gericht fest, dass es sich hier um ein sogenanntes Fixum handle und um keine Aufwandsentschädigung. Er hätte demnach einen befristeten Vertrag bekommen müssen. Das predigen wir im Übrigen seit Jahren“, beschreibt Gewerkschafter Gernot Zirngast.

NÖFV-Präsident Hans Gartner sieht die Sache ein wenig anders. Er merkt an, dass es bei diesem Urteil um einen Trainer ging, bei dem die Pauschale-Reisekosten-Aufwands-Entschädigung eben nicht schlagend wurde, weil eben kein Aufwand mehr gegenüberstand, ab dem Zeitpunkt, da der NÖFV nicht mehr auf die Dienste von Heichinger zurückgreifen wollte. „Und da hat die Richterin festgestellt, dass die Beendigung des Dienstverhältnisses nicht ordnungsgemäß war.“

Dass der NÖFV jetzt all seine LAZ-Trainer – und davon gibt es niederösterreichweit Dutzende – mit Verträgen ausstatten muss, glaubt Gartner nicht.

„Jetzt ist es offiziell, dass der Verband selbst nicht weiß, wie er seine Trainer richtig entlohnt. Kein Wunder, dass es seine Vereine auch nicht wissen“, merkt der Gewerkschafter an.

Zirngast glaubt, dass dieses Urteil auch Auswirkungen auf den Amateurfußball haben wird. Doch nicht nur die Bezahlung eines Fixums widerspricht der Ansicht des Gewerkschafters nach der PRAE-Regelung, auch Punkteprämien seien nicht zulässig: „Wer Punkteprämien auszahlt, tritt jedenfalls als Arbeitgeber auf.“ Die Gewerkschaft hofft darauf, dass der ÖFB endlich für Klarheit und Chancengleichheit im Unterhausfußball sorgt.

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Akademie St. Pölten verpflichtete Horns Top-Talent Thierry Tazemeta per Zwangserwerb.

Thierry Fidjeu Tazemeta – ein klingender Name in Horn. Der gebürtige Kameruner verzückte einst das Horner Fußball-Publikum. Thierry Fidjeu Tazemeta heißt auch sein Sohn. Der Zwölfjährige, der bisher in Horns U13 kickte, gilt als vielversprechendes Talent. Das entging auch der Akademie St. Pölten nicht, die Tazemeta junior zwangsverpflichtete. Der bald 13-Jährige soll zunächst im „Future Team“, einer Art Vorfeld-Team der Akademie eingesetzt werden. So weit, so gut.

Dieser Vorgang versetzte allerdings Horn-Präsident Thomas Kronsteiner in Rage. Nicht nur, dass Horn mit lediglich 675 Euro Ausbildungskosten abgespeist wurde, verstört Kronsteiner das Vorgehen des Verbandes. Gegen Zwangsverpflichtungen, wie sie im Reglement verankert sind, hätte er nichts. Dass diese allerdings von der Akademie, quasi dem Verband, auf diese Art und Weise durchgezogen werden, sei für ihn eine „Farce“. „Der Verband wird von den Abgaben der Vereine erhalten. Der Verband muss für seine Vereine da sein und nicht gegen sie arbeiten.“

NÖFV-Präsident Johann Gartner weiß, dass die Optik keine gute ist, zeigt sich aber vom Vorgehen Kronsteiners überrascht: „Ich habe mit ihm gesprochen und ihm eigentlich zugesichert, dass wir an einer Lösung arbeiten.“

Wie die konkret aussehen kann? Laut Gartner sollen Akademie-Geschäftsführer Alexander Gruber und Horns NLZ-Leiter Patrik Schuch in den „nächsten zwei, drei Monaten“ einen Entwurf erarbeiten, damit solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Soll heißen: 2. Liga-Vereine sollen Spieler nach der Akademie entweder wieder mit einer festgeschriebenen Ablösesumme zurückholen können oder sollen an einem Weiterverkauf beteiligt sein. „Das alles soll jetzt konkret erarbeitet werden“, so Gartner.

Was Kronsteiner ebenso anprangerte: „Von der Akademie werden die Spieler dem SKN St. Pölten zugeführt. Ich sehe nicht ein, dass hier ein zukünftig möglicher Konkurrent vom Verband bevorzugt wird.“ Gartner verteidigt diese Vorgehensweise: „Um Top-Talente der Akademie vor einem internationalen Zugriff zu schützen (Anm.: sprich, dass dem Verband diese Talente billig weggeschnappt werden), braucht es einen Jungprofi-Vertrag. Den kann eine Akademie nur mit einem Verein aus der Tipico Bundesliga schließen. In diesem Fall hat die Akademie St. Pölten eine Kooperation mit dem SKN St. Pölten. Das ist keine Liebesbeziehung, sondern zweckmäßig“, so Gartner, der Horn sportlichen Erfolg wünscht: „Ich habe Thomas Kronsteiner gesagt, dass Horn aufsteigen soll. Dann ist so eine Kooperation auch mit Horn möglich.“ In Horn sieht man die Dinge anders. Beim hauseigenen NLZ, das am Standort Hollabrunn betrieben wird, liefe es anders, wie Kronsteiner erklärt: „Wir schließen mit allen Spielern und deren Stammverein einen Leihvertrag ab.“ Nach der Ausbildung könne Horn den Spieler entweder erwerben, oder er geht kostenlos zurück zum Verein. So ein Vorgehen, dass die Spieler quasi vom Stammverein geliehen werden, würde sich Kronsteiner auch bei den Akademien wünschen.

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am 2.7.2020 aktualisiert
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Nach den Lockerungen der Bundesregierung ist normales Training und Spielen wieder möglich. Die Meisterschaft wird laut niederösterreichischem Verband im September starten.

Kollektives Aufatmen im heimischen Amateurfußball: Mit der Verordnung der Regierung hinsichtlich der Lockerungen bei allen Mannschafts- und Kontaktsportarten in der Vorwoche war klar, dass auch das runde Leder bald wieder ohne Einschränkungen rollen wird – allerdings alles unter der Prämisse, dass die Zahl der Coronainfizierten weiter auf demselben Niveau bleibt wie aktuell. Seit heute kann normal trainiert werden, voraussichtlich im September startet der NÖFV die Herbstsaison 2020/21. Mit folgendem Fahrplan:

• 1. Juli
Ab sofort kann normal trainiert werden, und auch Vorbereitungsspiele dürfen über die Bühne gehen. „Endlich haben das Warten und die Unsicherheit ein vorläufiges Ende“, spricht Korneuburgs Sektionsleiter Manuel Taferner vielen Spielern und Funktionären aus der Seele. Zudem ist auch die Geschäftsstelle des NÖFV wieder im Normalbetrieb besetzt.

• Ab 5. Juli
Von Sonntag bis 15. Juli um Mitternacht geht die Sommer-Übertrittszeit über die Bühne.

• 6. Juli
Ein Rahmenterminplan für die Saison 2020/21 wurde vom Verband bereits im Konzept erstellt und soll an diesem Tag beschlossen werden. Zudem wird das Sportreferat eine Klasseneinteilung erstellen.

• 9. Juli
In der Sitzung des Präsidiums bzw. des Verbandsvorstandes werden eventuelle Einsprüche gegen die Klasseneinteilung behandelt, sodass im Anschluss daran mit der Erstellung der Auslosungen begonnen werden kann.

• Ab Mitte Juli
Sobald die Auslosungen online gestellt werden, können die Gruppensitzungen über die Bühne gehen.

• 4. September
Für den Herbstterminplan bedeutet das, dass wie geplant am Wochenende von 4. bis 6. September mit der Meisterschaft begonnen wird, „einzelnen Gruppen steht es natürlich nach wie vor frei, die eine oder andere Runde bereits vorzuziehen“, erklärt NÖFV-Präsident Johann Gartner.

Damit könnte in den vereinsstarken Spielklassen vermieden werden, dass bis Ende November Spiele bestritten werden müssen. So ist zum Beispiel bereits fix, dass die 1. Landesliga schon eine Woche früher loslegen wird.

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Am Mittwoch, dem 9.September 2020
findet ein Sichtungstraining für die Aufnahme in das LAZ Admira statt.

Gesucht werden SpielerInnen des Jahrganges 2010. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr beim Akademiegebäude neben der Tenniskantine.

Trainingsbeginn 17:00 Uhr.

Anmeldungen per Mail bitte direkt an

Herrn Leo Schlögl 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Tel.: 0676 / 3333745

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ASV Vösendorf

Vösendorf hat seinen Trainer

Der 30-jährige Christoph Knirsch wird Cheftrainer beim ASV Vösendorf.

Die Katze ist aus dem Sack: Christoph Knirsch (30) wird Coach in Vösendorf und damit der jüngste Cheftrainer in der 2. Landesliga Ost. Ein Name, den wohl keiner bei der Frage nach dem Vösendorfer Trainersessel am Zettel hatte. "Wir haben uns für einen sehr jungen Weg entschieden", hält Sportchef Christian Zerzan fest, der durchaus auch erfahrene Kampfmannschaftstrainer und "Vösendorfer Wurzeln" im Fokus hatte. Beides trifft auf Knirsch nicht zu, dennoch ist Zerzan überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben: "Er ist ein sehr moderner Trainer, der die Jungs aber nicht mit zu vielen Inputs überfordert." Knirsch verfüge auch über hohe Sozialkompetenz und sei ein Teamplayer.

Von Floridsdorf bis Schottland

Trotz seines jungen Alters sammelte Knirsch schon einige Erfahrungen im Trainerbereich. Im Rahmen seines Bachelor-Studiums an der Fachhochschule Wiener Neustadt schnupperte er als Praktikant bei Rapid - in der Kampfmannschaft, Akademie und Nachwuchs. Den Bachelor in "Strength & Conditioning" absolvierte Knirsch an der University of Edinburgh, sammelte dabei Erfahrungen bei Hibernians in der Kampfmannschaft und der U20. "Da war ich mit 24 Jahren wirklich noch ziemlich jung", sagt Knirsch über sich selbst. Zurück in Wien arbeitete der Floridsdorfer beim FAC: "Da habe ich so ziemlich alles gemacht, vom Kinderfußball bis zur U18 und den Amas." Unter Robert Weinstabl, Jürgen Halper und Dominik Glawogger war Knirsch auch Co-Trainer der Kampfmannschaft, ehe er mit Horst Gruber zum SV Essling wechselt. Im Winter lotste ihn Weinstabl zum Wiener Sportclub, auch dort werkte Knirsch als Co-Trainer.

In Sachen Fußball auf selber Wellenlänge

Ob ihm der Abschied vom Traditionsverein aus Dornbach schwer fällt? "Es war sicher keine einfache Entscheidung, aber es hatte mit Robert schon transparente und offene Gespräche gegeben, dass sollte eine reizvolle Aufgabe als Cheftrainer kommen, es Zeit für den nächsten Schritt ist", skizziert Knirsch. Zerzan stellte den Kontakt zum Trainer-Jungspund über Freund und Knirsch-Weggefährten Horst Gruber her. "Am Freitag hat mich Sportchef Zerzan das erste Mal angerufen. Am Wochenende haben wir uns mit weiteren Vorstandsmitgliedern getroffen und am Dienstag hat es ein abschließendes Gespräch gegeben", musste Knirsch nicht lange überlegen, weil "wir über Fußball geplaudert haben und ich da sehr schnell gemerkt habe, dass wir auf der selben Wellenlänge sind", sagt Knirsch.

Der Traum vom Profi-Geschäft

Welche Philosophie der neue Vösendorf-Trainer verfolgt? Als Schlagworte nennt er Pressing in verschiedenen Variationen und im Ballbesitz offensiven, attraktiven, mutigen Fußball mit intelligenten Laufwegen, der natürlich auch ergebnisorientiert ist. Knirsch hat also klare Vorstellungen, kein Wunder ist der Traum vom Profi-Trainer schon lange das ausgegebene Ziel. Nach Stationen im Nachwuchs der Vienna, Stadlau und der Akademie Kapfenberg kickte Knirsch unter dem heutigen Kottingbrunn-Trainer Andreas Haller bei Enzersfeld. "Ich war sehr perfektionistisch veranlagt und ich war so realistisch, dass sich die große Profi-Karriere nicht mehr ausgehen wird", entschied sich Knirsch für ein frühes Karriereende und schlug bereits mit Anfang 20 die Trainerlaufbahn ein. 

Knirsch und Zerzan als perfekte Ergänzung

Soll der Traum Realität werden, ist auch klar, dass Vösendorf nur eine Zwischenstation sein kann, das ist auch Zerzan bewusst: "Wir wollen einen jungen Trainer fördern." Und Knirsch will auch von Zerzan lernen, immerhin ist die 2. Landesliga Ost für ihn ziemliches Neuland: "Ich kenne vereinzelt Spieler, aber Christian Zerzan kennt sich in der Liga sehr gut aus, war in dieser Liga auch schon Meister und bringt viel Erfahrung mit. Ich glaube, dass wir uns sehr gut ergänzen, weil ich den Wiener Raum kenne und er den niederösterreichischen. Wir wollen generell als interdisziplinäres Team arbeiten und gemeinsam das Maximum herausholen", gibt Knirsch die Marschrichtung vor.

Quelle: meinfussball.at

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neue Nachwuchsrichtlinien bzw.
Bestimmungen für das Spieljahr 2020/21

a) Nachwuchsrichtlinien       
b) Vorschriften-Nachwuchs  

                                                                                      
   Bernhard Bauer-Obmann JHG Südost
Mobil 06642307505    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Anbei die NSG Verträge für 2020/21
NSG Verträge der Nachwuchslandesliga  sowie alle Landesverbandsübergreifend NSG Verträge bitte direkt an Hr. Schickelgruber NÖFV
Alle anderen bitte an die JHG Südost, diese bedürfen unsere Genehmigung
NSG Verträge
NWLL U08 bis U10   U11 + U12 
U13 bis U18

ÖFB-Info`s

 
Bernhard Bauer Obmann JHG Südost
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