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„Kein Fördergeld liegen lassen“

Publiziert von Wolfgang Wallner am 18. Nov. 2020

Viele NÖ-Sportvereine machen von den Hilfen aus dem NPO-Fonds keinen Gebrauch. Verband appelliert an Vereine.

Ein Jahr mit minimalen Einnahmen, aber natürlich weiterlaufenden Kosten: Die Lage für die heimischen Klubs war schon einmal rosiger. Dennoch lassen viele Vereine bares Geld liegen. „Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten. Ich kann nur an die Klubs appellieren, davon Gebrauch zu machen“, sagt NÖ-Fußballverbandspräsident Hans Gartner. „Auch unsere Geschäftsstelle ist da ein Ansprechpartner, versucht zu helfen.“

Das zentrale Instrument: der Topf für Non-Profit-Organisationen (NPO-Fonds), den der Bund eingerichtet hat. „Ich kann nur allen Klubs raten, diese Unterstützung zu beantragen. Für uns war sie eine große Hilfe“, versichert Christian Eplinger. Der Obmann des ASK Ybbs hat mit der Abwicklung durchwegs positive Erfahrungen gemacht.

• Was wird gefördert? Zum einen Infrastrukturkosten (Mieten und Pacht, Wasser, Energie, Versicherungen, Covid19-Kosten) in voller Höhe.

Zum anderen steht der sogenannte Infrastruktursicherungsbeitrag zur Verfügung, der nicht förderbare Kosten zum Teil abdeckt. Konkret können sieben Prozent der im Jahr 2019 erwirtschafteten Einnahmen geltend gemacht werden. „Gedeckelt“ ist der Zuschuss mit dem Einnahmenausfall, wenn der Gesamtbetrag, den der Verein einreicht, 3.000 Euro übersteigt. „Wir haben auch vom Struktursicherungsbeitrag Gebrauch gemacht“, verrät Eplinger. Der ASK verwaltet drei Fußballspielfelder und eine Tennisanlage (vier Freiflächen, zwei Hallenplätze).

• Wer kann den Antrag stellen? Grundsätzlich der Verein selbst durch seinen Obmann (je nach den Vereinsstatuten). Bei Überschreitung gewisser Grenzen muss ein Steuerberater eingeschaltet werden – nämlich dann, wenn ein Zuschuss von mehr als 12.000 Euro beantragt wird, der Sportverein im Jahr 2019 Einnahmen von mehr als 120.000 Euro oder mehr als zehn Personen beschäftigt hat. Eplinger: „Mein Tipp wäre es, auf jeden Fall einen Steuerberater hinzuziehen. Das ist kein Risiko, schließlich können die Kosten zu 100 Prozent wieder zur Förderung eingereicht werden.“

Angst müssten die Klubs nicht haben. „Das Kassabuch musst du auch bei einer Generalversammlung offenlegen“, zieht Eplinger als Vergleich heran.

• Wie funktioniert‘s? Der Antrag muss online gestellt werden – über die Homepage www.npo-fonds.at. Dort gibt‘s auch einen übersichtlichen Wegweiser mit den wichtigsten Punkten.

• Was bringt’s? Eine spürbare Entspannung der finanziellen Lage, wie Ybbs-Boss Eplinger versichert. „Für heuer sollten wir die schwarze Null schaffen. Ohne Unterstützungen wäre das nicht gegangen.“ Schließlich kamen seine Kicker im gesamten Jahr nur auf vier Heimpartien. Allein 20.000 Euro an förderbaren Kosten (Platzerhaltung usw.) hat der Klubs erhalten, für Umbauten aufgrund der Pandemie (Plexiglaswände in der Kantine) waren‘s 6.000 Euro.

• Wie schnell geht‘s? Recht flott. „Die erste Tranche war schon nach drei Tagen am Konto“, zeigt sich Eplinger positiv überrascht.

Wie den Klubs noch geholfen wird

• Für Einnahmenausfälle aufgrund von Geisterspiele gibt‘s eine „Prämie“ seitens des Landes NÖ. Gestaffelt nach Spielklasse können bis zu 3.500 Euro pro Kampfmannschaftsspiel ohne Zuschauer geltend gemacht werden. Voraussetzung ist die Antragstellung beim NPO-Fonds, das Leisten von Nachwuchsarbeit und den Nachweis, 2019 Einnahmen aus Eintrittsgelder gehabt zu haben.

• Eine Förderung von Hygienemaßnahmen (Desinfektionsmittel für die Hände, Spender, Plexiglasabschirmung) in Höhe von maximal 100 Euro kann beim NÖFV beantragt werden.

• Unter der Nummer 02742/9005-12597 hat das Sportland eine Hotline eingerichte, um die Sportvereine bei ihren Anträgen zu unterstützen.

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Publiziert von Bernhard Schiesser und Wolfgang Wallner am 11. Nov. 2020

Entgegen Gerüchten: Die Winterübertrittszeit wird wie geplant über die Bühne gehen.

Die Herbstsaison 2020 wird als eine der außergewöhnlichsten in die Geschichte des Fußballs eingehen. Die coronagebeutelte Spielzeit wurde vor einer knappen Woche per Verordnung der Bundesregierung gestoppt. Der Rattenschwanz, der an dieser Entscheidung hängt, ist lang. Frust und Verunsicherung bei den Vereinen sind hoch.

Die größte Herausforderung: Die für den Herbst terminisierten Spiele konnten nicht einmal annähernd durchgeführt werden. In manchen Ligen sind die Unterschiede eklatant, wie das Beispiel 1. Klasse Nord zeigt. Dort steht Großengersdorf mit drei Spielen da, während Leader Poysdorf bereits acht Partien absolvierte. Wann und ob überhaupt die ausgefallenen Spiele nachgeholt werden, ist unsicher.

Das Sportreferat des NÖ-Verbandes wird voraussichtlich am 3. Dezember tagen, um einen „Fahrplan Richtung Frühjahr“ zu erstellen, wie NÖFV-Vizepräsident Robert Ruzak verrät. Definitive Entscheidungen seien jetzt schwer zu treffen: „Wir müssen abwarten, wie sich die Situation bis Jahresende entwickelt. Ob wir überhaupt spielen dürfen, wann und unter welchen Bedingungen und vor allem, wann wieder trainiert werden kann und darf. Derzeit ist leider halt alles reine Theorie und Spekulation.“

Dass im Jänner die Vorbereitung starten kann, bezweifelt Ruzak. Und fürchtet neuerliche Einschränkungen nach den Weihnachtsfeiertagen. „Was auch immer kommt. Wir werden jedenfalls mit einem Konzept vorbereitet sein.“

Zuletzt wurde auch vielerorts über die Wintertransferzeit diskutiert. Die wird, nimmt man die Anzahl der Spiele als Maßstab, „de facto mitten in der Herbstsaison“ stattfinden, wie Ruzak umreißt.
NÖFV-Präsident Johann Gartner bestätigt, dass die Wintertransferzeit bei den Vereinen bereits Thema sei, sich fallweise Vereinsfunktionäre bei der Geschäftsstelle erkundigten. Gartner macht aber deutlich: „Das Aussetzen der Winterübertrittszeit wird als ÖFB-Bestimmung wohl nicht österreichweit umsetzbar sein - wir wollen daher keine falschen Hoffnungen wecken.“ Der ÖFB bestätigt auf NÖN-Anfrage Gartners Ansicht: „Derartige Überlegungen gibt es nicht“, lässt ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer wissen. Die Transferzeit soll wie geplant von 7. Jänner bis 8. Februar 2021 laufen.

Alternativen wären noch ungerechter

Was dahinter steckt? Viele sehen aufgrund der großen Anzahl an Nachtragsspielen eine Wettbewerbsverzerrung. Klubs mit wenigen Spielen könnten sich mit gezielten Transfers im Winter für die mutmaßlich vielen Spiele im Frühjahr rüsten und sich damit einen Vorteil gegenüber Teams verschaffen, die bereits mehr Spiele auf dem Konto haben.
Alle Alternativen wären aber ebenso problematisch:

  • Aussetzen der Transferzeit
    Spieler, die im Sommer – unter der Voraussetzung, dass es im Winter eine Wechselmöglichkeit gibt – einen Halbjahresvertrag unterschrieben haben, würden in der Luft hängen. Spieler und Klubs, die bereits während der Herbstsaison aus diversen Gründen getrennte Wege gingen, könnten im Winter nicht reagieren.
  • Transfers erst später schlagend
    Die Möglichkeit, dass Spieler, die im Winter wechseln, aber erst ab der ersten regulären Frühjahrsrunde spielberechtigt wären, klingt nur auf den ersten Blick verlockend und sinnvoll. Die Chance ist nämlich groß, dass in dieser speziellen Saison nur die Hinrunde gespielt werden kann und sich die Spieler dann ins „Abseits“ transferieren würden.

Zitiert

„In dieser Saison gab es schon so viele Dinge, eine Transfersperre würde vermutlich nicht mehr diesen argen Unterschied machen. Wenn arbeitsbedingt Spieler nicht mehr Fußball spielen können, weil sie schon mehrmals in Quarantäne waren, muss man den Vereinen die Möglichkeit geben, etwas zu tun. Aus Sicht Kottingbrunns ist es mir aber egal.“Kottingbrunn-Trainer Andreas Haller


„Für uns wäre es schwierig, weil wir schon vorgehabt haben Spieler zu holen. Wir haben schon ein paar Gespräche geführt, wollen in der Breite besser sein , weil wir auch viele verletzte Spieler haben. Uns würde eine Transfersperre treffen.“
Bad Vöslau-Obmann Behrooz Khiaban


„Ich würde es befürworten. Wenn vielleicht ohnehin nur eine Halbsaison gespielt wird, wäre das fair. Sonst könnten Vereine vorne wie hinten Geld in die Hand nehmen und vermutlich so leicht wie möglich ihr Ziel erreichen.“
Trumau-Trainer Thomas Markytan


„Es wäre der logische Schluss aus der ganzen Geschichte. Wenn aber zwei Spieler aufhören und Drei verletzt sind, kannst du die nicht ersetzen. Es wäre die fairste Variante, aber unter Umständen der Todesstoß für manche Vereine.“
Reisenberg-Trainer Robert Haager


„Das halte ich definitiv für richtig. Wenn nur ein Grunddurchgang gespielt wird, kann kein Team mit sechs neuen Spielern auftauchen. Eine Transferzeit nur für die Rückrunde wäre natürlich okay.“
Ebreichsdorf-Sektionsleiter Wolfgang Heidenreich


„Wenn es so kommt, würde es uns vielleicht sogar entgegenkommen, weil wir einen recht großen Kader haben. Ansonsten holen wir ein, zwei Spieler für die Defensive dazu, da hatten wir im Herbst ein paar Probleme.“
Pfaffstättens Sektionsleiter Raimund Schmidt


„Das wäre meiner Meinung nach willkürlich. Solche Änderungen müsste man uns früher sagen.“
Weissenbachs Sportchef Raimund Horvath

„Egal was passiert. Jeder Lösung wird so sein , dass es für manche Vereine super ist und für andere ist die Lösung ungerecht. Meiner Meinung nach sollte man möglichst viel machen, wie in normalen Zeiten. Sonst kommt nur ein Kuddelmuddel raus.“Tribuswinkel-Obmann Harald Schweiger

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Einige Vereine haben den Erima Gutschein noch immer nicht eingelöst.(Frist: 30.11) Bitte auf der Homepage des Nöfv informieren. Falls nicht mehr auffindbar kann beim Nöfv ein Dublikat angefordert werden.

Lg-Bleibts Gsund

Bernhard Bauer,
Obmann JHG Südost

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zum öffnen

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Perfekt organisierter und durchgeführter 3er Fußball.
Beim ATSV Fischamend wird Kinderfussball bestens vorgelebt. Beim 3er Fussball am vergangenen Donnerstag wurde von den verantwortlichen Nachwuchsfunktionären des ATSV Fischamend eindrucksvoll bewiesen dass der 3er Fußball KINDERFOKUSIERT durchgeführt werden kann.
Mehrere Spielfelder, in der vorgegebenen Größe, nebeneinander aufgebaut, alle Kid`s gleichzeitig und selbstbestimmend spielend, EINFACH PERFEKT.
Die BetreuerInnen am Spielfeldrand standen allen Kid`s, gleich ob Heim- oder Gastverein, unterstützend zur Seite, auch hier wurde das 3er Fussballkonzept bestens umgesetzt.
Herzliche Gratulation an den Veranstalter und den Gastvereinen, die gemeinsam gezeigt haben wie KINDERFUSSBALL zum freudvollen Erlebniß wird.
Bericht (Jgd Ltr Guntramsdorf)

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ÖFB-Interpretation: Kantinen dürfen offen bleiben

Publiziert von Bernhard Schiesser am 23. Okt. 2020

Bei Veranstaltungen, die länger als drei Stunden dauern bzw. bei denen es „üblich ist“, dass es Verpflegung gibt, soll das auch weiter so bleiben. Der ÖFB interpretiert den neuen Verordnungstext der Bundesregierung jedenfalls so, will bei diesem Thema noch vertiefend für Klarheit sorgen. Das absolut letzte Wort hätten aber wie immer die lokalen Behörden.

Das Wirrwarr um die neue Verordnung der Bundesregierung sorgte im Fußball für Entrüstung, Verärgerung und vor allem Verunsicherung. Tagelang war nicht klar, was jetzt ab heute, Freitag, wirklich gelten wird. Am Donnerstagabend kam der lang ersehnte Verordnungstext endlich. Und er war bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet.

Nicht einmal das Verbot der Versorgung mit Speisen und Getränken – eine Art Damokles-Schwert für die Fußball-Szene – soll jetzt kommen. Der Verordnungstext lässt nämlich Schlupflöcher, die dem Fußball helfen könnten. Dauert eine Veranstaltung nämlich länger als drei Stunden – was Fußballveranstaltungen mit Reserve- und Kampfmannschaftsspiel tun – dann dürfen weiter Bier und Wurstsemmeln über die Bud’l gehen.  Ebenfalls ausgenommen vom Verköstigungsverbot sind Veranstaltungen, bei denen es „üblich ist“, dass es Speisen und Getränke gibt. „Wir meinen, dass im Fußball beides der Fall ist“, interpretiert ÖFB-Geschäftsführer Thomas Hollerer die Verordnung, der auch ankündigt, dass man sich weiter bemühen werde gemeinsam mit den Ministerien für Klarheit in dieser Frage zu sorgen. Letzte Instanz sei aber in solchen Fragen ohnehin immer die lokale Verwaltungsbehörde, also die jeweilige Bezirkshauptmannschaft, die ihren Daumen entweder hebt oder senkt.

Verpflichtendes Präventionskonzept

Was noch neu ist? Fußballspiele müssen künftig bei der BH gemeldet werden. Spiele mit Zuschauern müssen mit einem Präventionskonzept abgesichert werden. „Der administrative Aufwand ist mehr geworden“, gesteht Hollerer ein. Nicht so für die meisten Vereine in Niederösterreich. Bis auf die Bezirke Hollabrunn, Horn und Scheibbs leuchten in allen Landesteilen die Corona-Ampeln zumindest „orange“. Und dort untersagt wiederum die NÖ-Landesregierung Zuschauer bei Sportveranstaltungen. Übrigens: Da am Montag Nationalfeiertag ist, gelten die neuen Ampelschaltungen erst mit Dienstag. Heißt im Klartext, dass auch in jenen Bezirken noch vor Zuschauern gespielt werden darf, in denen die Ampel bis Freitag noch zumindest gelb leuchtete.

Zogen Burgenländer Reißleine zu früh?

Die neue Verordnung der Bundesregierung wiederum gilt, ob der verzögerten Veröffentlichung, jetzt doch nicht wie angekündigt seit Freitag, 0 Uhr, sondern erst ab Sonntag, 0 Uhr. Der Schaden war da aber etwa im Burgenland bereits angerichtet. Die Landesregierung verordnete nämlich, dass mit dem Amateurfußball vorerst Schluss sei. Der burgenländische Fußballverband setzte daraufhin noch am Donnerstag den Spielbetrieb aus. Wohl aber noch im Glauben, dass die Kantinen geschlossen zu halten seien. Der Schaden war da also bereits angerichtet.

Keine Maskenpflicht für Fußballer

Skurrile Nebengeschichte und Indiz dafür, wie groß die Verunsicherung bei den Menschen mittlerweile ist: Tagelang kursierte das Gerücht, dass Fußballer künftig mit Masken zu spielen haben. Befeuert wurde das auch durch einige Medienberichte. „Habe ich auch gelesen, ist aber ein absoluter Blödsinn“, stellt Hollerer klar.

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INFO zur Pressekonferenz

Die Bundesregierung im Rahmen einer Pressekonferenz neue Covid-19-Maßnahmen angekündigt, die ab Freitag um 0.00 Uhr in Kraft treten werden. Anbei dürfen wir eine erste kurze Schnellübersicht übermitteln.

Wichtig ist, dass es sich derzeit um Ankündigungen handelt. Deswegen müssen wir die Ausformulierungen in der Verordnung abwarten, um die Maßnahmen abschließend beurteilen zu können. Sobald diese Texte vorliegen, werden wir selbstverständlich umgehend informieren. 

Die gute Nachricht vorweg: Aktiver Sport ist auch im Amateurbereich weiterhin möglich! Auch alle Förderungen werden über den 31.12.2020 hinaus weiterlaufen.

Folgende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus wurden angekündigt:

- Veranstaltungen mit nicht zugewiesenen Sitzplätzen werden in allen Bereichen auf 6 Personen indoor und 12 Personen Outdoor beschränkt. Die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlichen Personen sind weiterhin nicht einzurechnen.

- Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen (ab 7 bzw. 13 Personen) sind bei der Behörde anzuzeigen (neu), ab 250 Personen ist eine behördliche Genehmigung erforderlich (alt), die Zuschauerhöchstgrenze ist 1500 Personen im Freien (neu), im Innenbereich 1000 (neu).

- Alle Besucherinnen und Besucher müssen für die gesamte Dauer der Veranstaltung einen Mund-Nasenschutz tragen.

- Weiters dürfen keine Speisen und Getränke mehr ausgegeben werden, dh ein Buffet- und Kantinenbetrieb kann nicht stattfinden (wie es bei Kantinen mit Gastro-Lizenz aussieht, wurde bei der PK nicht ausgeführt).

Es ist den einzelnen Landes/Bezirksbehörden in ihrem Verantwortungsbereich vorbehalten, regionale Verschärfungen zu beschließen.

Natürlich ist uns bewusst, dass die Maßnahmen erneut einen großen Einschnitt bedeuten.

Einmal mehr möchten wir Ihnen allen für Ihren großen Einsatz und die Disziplin in den letzten Monaten danken! Wir bitten Sie eindringlich, die Maßnahmen unbedingt zu beachten. Nur so werden wir es schaffen, unseren Sport – im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern – in den kommenden Wochen weiter ausüben zu können!

i.V. Thomas Hollerer (Generalsekretär ÖFB)

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Wieso spielt der immer?
Egal wie sein Training ist, der Trainer lobt ihn nur. Auch wenn er mal nicht im Training ist, steht er von Anfang bis Ende in der Startelf. Warum ich nicht? Das ist ungerecht. Bin ich wirklich so so viel schlechter?"
Sicherlich haben Euch Eure Kinder auch schon mal auf dem Heimweg vom Spiel oder nach dem Training daheim mit solchen Fragen konfrontiert. Oder aber Ihr Fussball-Eltern habt untereinander den auffälligen Einsatz eines speziellen Spielers hinterfragt, weil Ihr es nicht ganz nachvollziehen könnt.
Bereits Kinder im frühen Alter und natürlich auch Jugendliche haben ein sehr gutes Gerechtigkeitsempfinden. Wenn es längere Zeit nicht gerecht zugeht, auffällig immer nur ein oder zwei Spieler bevorzugt werden, hinterlässt das bei den anderen ungute Spuren und es entsteht auf Dauer eine immer mehr wachsende Unzufriedenheit. Da sich das nicht unbedingt positiv auf die Mannschaft auswirkt, sollten Spieler und Eltern gemeinsam das Gespräch mit dem Trainer zu suchen. Denn es ist sicherlich in erster Linie Aufgabe der Trainer, solche auffälligen Bevorzugungen zu vermeiden. Hier gilt: Je früher, desto besser!
Aber was ist zu tun, wenn es in eine viel schlimmere Richtung geht?
Wenn das eigene Kind aktiv diskriminiert oder gar rassistisch beleidigt wird?
Und noch viel schlimmer als das, wenn Eurer Kind sexuell missbraucht wird?
Grundsätzlich gilt: NIE WEGSCHAUEN! Greift ein! Aber wie, fragt Ihr euch? Viele trauen sich nicht, weil sie Angst haben oder trauen sich nicht, den Trainer direkt anzusprechen. Nicht, dass es dann noch schlimmer wird.
Der DFB hat bereits 2010 ein eigenes Kinderschutzprogramm entwickelt, welches jetzt zum zweiten Mal aufgelegt wurde. Die große Frage ist nur, ob die Vereine dieses Kinderschutzprogramm tatsächlich auch so umsetzen, damit es unsere Kinder vor rassistischen und sexuellen Übergriffen schützt. Viele größere Vereine haben diesen eigenen hohen Anspruch und ein eigenes vereinsinternes Alarmierungssystem installiert. Dass dieses System leider nicht so funktioniert hat, zeigt der sich jüngst ereignete rassistische Vorfall beim FC Bayern Campus. Eltern und Spieler hatten sich hier nicht getraut, Farbe zu bekennen.
Aber was ist mit allen anderen Vereinen - Stadt- oder Dorfvereine? Wer schützt dort unsere Kinder?
Wichtig ist, dass die Betroffenen einen Ansprechpartner haben, dem sie voll und ganz vertrauen können und der sie und ihr Anliegen ernst nimmt. Der DFB mit seinem Kinderschutzbeauftragten ist hier jedoch viel zu weit weg. Genau aus diesem Grund werden die Fussball-Eltern hier aktiv mitarbeiten:
Wir werden demnächst einen eigenen FUSSBALL-ELTERN NOTRUF installieren! Dieser FE-Notruf kann dann zu jeder Zeit völlig anonym kontaktiert werden. Dahinter stehen vertrauensvolle Personen, die sich Zeit für Euch und Euer Anliegen nehmen und die sich anonym und vertraulich um Euer Anliegen zum Wohl Eures Kindes kümmern.
Liebe Trainer und Vereine, helft mit, die „schwarzen“ Schafe auszusortieren. Leider gibt es diese überall - nicht nur im Kinder- und Jugendfußball.
HELFT MIT, unsere Kinder - dem leider schwächsten Glied in der Kette - zu schützen!
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„Unsere Spieler, Fans, Betreuer und Funktionäre sind keine randalierenden Hooligans, sondern lieben den Fußball“, stellt sich LAbg. Hannes Weninger vor seine Vereine. Als Präsident der Jugendhauptgruppe Südost des NÖ-Fußballverbandes befürchtet er durch verordnete Geisterspiele nicht nur finanzielle Einbußen, sondern einen Imageverlust für den Amateur- und Nachwuchssport.

„Spiele ohne Zuseher, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden können die meisten Vereine finanziell nicht lange durchhalten und stoßen hunderte ehrenamtliche Funktionäre, treue Stadionbesucher und sportbegeisterte Eltern vor den Kopf“, fordert Hauptgruppenobmann Harry Zeller sowie Jugendhauptgruppenobmann Bernhard Bauer eine Rücknahme des Publikumverbotes.

Für Weninger, Zeller und Bauer sind die angebotenen Zuwendungen des Landes ein willkommener Tropfen auf den heißen Stein. 

„Selbstverständlich steht die Gesundheit unserer Spieler, Betreuer und Fans an oberster Stelle. Mit Hygiene, Abstand, Maske, Registrierung und einer Kantinensperre kurz nach Spielende können wir die Meisterschaft von der U6 bis zu den Kampfmannschaften weiterführen“, hoffen wir auf eine zufriedenstellende Regelung für den Amateur- und Breitensport in Niederösterreich.“

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Publiziert von Wolfgang Wallner am 14. Okt. 2020

Sportreferat des NÖ-Verbandes hat am Mittwochabend in einer "Marathonsitzung" Präsidiumsentscheidung bestätigt: 
Saison wird mit Auf- und Absteigern gespielt.

Schon in der Präsidiumssitzung in Lindabrunn wurden die Weichen gestellt. Sofern wenigstens der Grunddurchgang (also die Herbstsaison) bis Ende Juni 2021 durchgezogen werden kann, gibt's sowohl Auf- als auch Absteiger. Mit 50 Prozent der ausgetragenen Partien ist somit eine Meisterschaft möglich, die in die Wertung kommt - mit allen Konsequenzen. Als Begründung führt der NÖ-Verband an, dass eine Saison ohne Absteiger zu Einteilungsproblemen führen würde. Etwa in Spielklassen, die drei Ligen als "Unterbau" haben. Dann käme es z.B. zu 1. Klassen mit bis zu 17 Vereinen.

Grundlage ist das ÖFB-Regulativ, dessen § 13a über den Sommer angepasst worden ist und - anders als noch im Frühjahr - eine Handhabe bietet:

§ 13a Abbruch und Wertung von abgebrochenen Meisterschaftsbewerben

(1) Kann ein Meisterschaftsbewerb (Liga, Gruppe) nicht wie vom Verband festgelegt regulär fortgesetzt werden, entscheidet der jeweils für diesen Meisterschaftsbewerb zuständige Verband über dessen Unterbrechung und spätere Fortsetzung bzw. dessen Abbruch und Wertung sowie über den Auf- und Abstieg.

(2) Hat in dem betreffenden Meisterschaftsbewerb bereits jeder Verein einmal gegen jeden anderen Verein gespielt, soll dieser Meisterschaftsbewerb gewertet und ein Aufstieg in die nächsthöhere Leistungsstufe ermöglicht werden, jedoch kein Verein in die nächstniedrigere Leistungsstufe absteigen müssen.

Kernpunkt dabei: Die ÖFB-Leitlinien in Absatz 2 sind als "Soll-Bestimmung" ausgelegt. Der jeweilige Landesverband kann also regional abweichende Regelungen beschließen.

Hoffnung auf komplette Saison lebt

"Das Sportreferat hat daher beschlossen im Falle eines Saisonabbruchs nach mindestens der Hälfte der Partien auch Absteiger zuzulassen", sagt der Vorsitzende Robert Ruzak. Zudem habe man sich mit mehreren Szenarien beschäftigt, wie sich die Corona-Pandemie auf den Spielbetrieb in Niederösterreich auswirken könnte. Damit wird sich in den nächsten Wochen der Vorstand des NÖFV beschäftigen.

Die Prämisse ist und bleibt jedoch, eine vollständige Meisterschaft mit allen Partien über die Bühne bringen zu können. Allen Corona-Widrigkeiten zum Trotz...
Quelle: meinfussball.at

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Folgende Vereine 
haben ihren Gruppenbeitrag [€ 50.-] noch nicht bezahlt:

Ebergassing, Edelsthal, Guntramsdorf, Leopoldsdorf, Moosbrunn, Mödling, Münchendorf und Rohrau.

Sollte der Betrag nicht bis 15.10. am Konto der JHG eingetroffen sein, erfolgt eine Meldung an den NÖFV (zusätzliche Kosten!!!!)

msg

Bernhard Bauer
Obmann JHG Südost

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Schwadorf hat am 08.10.2020 seine U9 Mannschaft zurück gezogen.

MsG
Wolfgang LENGAUER,
Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost

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zur Einberufung

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INFO der JHG Südost
Das für heute (28.9.20) angesetzte Auswahltraining (17.45h in Guntramsdorf) muss WITTERUNGSBEDINGT ABGESAGT werden. Der nächste Auswahltermin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Bitte um Kenntnißnahme

                                                                    
  G.BERGER                                      W.Jakits                                  B.Bauer
sportl. Leiter                                AW-Koordinator                              JHGO

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Hinweis der JHG Südost_
39 Vereine haben bis Dato die € 50.- JHG Beitrag noch nicht einbezahlt! (Zahlungsziel 21.09.2020)

Die JHG Südost gewährt eine Nachfrist bis 30.09.2020
Sollten die fehlenden Beiträge bis da hin nicht auf dem unten angeführten Konto eingelangt sein, erfolgt die Weiterleitung an den Nöfv Strafa

(HAINBURGBRUCKNEUSIEDL - BIC SPHBAT21XXX    - IBAN: AT08 2021 6283 4343 4900)

msg
Bernhard Bauer, Obmann JHG Südost
E-Mail:
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Quelle: Mail HGO vom 23.9.2020

Auch an diesem Wochenende hat die Politik Änderungen bei wesentlichen Bestimmungen der COVID-19-Lockerungsverordung vorgenommen, ein kurzen Überblick über die wichtigsten Neuerungen geben:

1. Zuschauer

Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind künftig nur mehr mit bis zu 10 (zuletzt waren es 50) Personen zulässig. Im Freiluftbereich gilt weiterhin eine Anzahl von 100 Personen als zulässig, wenn keine zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätze angeboten werden. Wir dürfen noch einmal klarstellen, dass Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, in diese Höchstzahlen nicht einzurechnen sind. Dazu gehören auch die Teilnehmer am Wettkampf, also Spieler usw.

Bereits bei einer Anzahl von 250 Zuschauern – bis dato lag die Zahl im Freiluftbereich bei 750 Personen – bedarf es nunmehr einer Bewilligung der örtlich zuständigen Behörde. Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung bleibt unverändert bei 4 Wochen.

Die Bestellung eines COVID-19-Beauftragten sowie die Ausarbeitung eines COVID-19-Präventionskonzeptes ist künftig bei Veranstaltungen mit mehr als 100 Zuschauern im Freiluftbereich (bzw. mehr als 50 Zuschauern in geschlossenen Räumen) vorgesehen.

2. Kantine

Die Neuerungen im Zusammenhang mit dem Kantinenbetrieb betreffen zum einen den Umstand, dass Kunden im geschlossenen Raum – sofern sie sich nicht am Verabreichungsplatz befinden – stets einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen und zum anderen Besuchergruppen aus max. 10 Personen (zuzüglich minderjähriger Kinder, für die Aufsichtspflicht besteht) bestehen dürfen, sofern die Gruppe nicht aus Personen aus einem gemeinsamen Haushalt besteht.

Wir werden in dieser herausfordernden Zeit laufend mit Neuerungen und Änderungen konfrontiert, die sehr viel Flexibilität erfordern. Dies ist klar den derzeit steigenden Infektionszahlen geschuldet. Wir möchten uns erneut für den unermüdlichen und tatkräftigen Einsatz für den Fußball bedanken! Zusammen werden wird die Situation meistern, die Hälfte des Marathons haben wir bereits geschafft!

i.V. Thomas Hollerer, (Generalsekretär ÖFB)

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der JHG Südost:

Spielabsagen bei Schlechtwetter sind mittels Formular auf der JHG Homepage durchzuführen. Kein Anruf mehr (siehe Punkt 14 der Durchführungsbestimmungen).  Spielabsagen per WhatsApp werden natürlich nicht anerkannt!!!  Es wird nochmals auf die Durchführungsbestimmung hingewiesen!!!  Bei dem Feld Neues Datum und Neue Zeit kann auch ein ? eingegeben werden. Es muss nicht das neue Spieldatum eingetragen werden.

MsG

 
Wolfgang LENGAUER Obmann StV und Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost

Wolfgang LENGAUER
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.  hat seine U09 Mannschaft zurückgezogen
Obmann StV und Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost
Wolfgang LENGAUER  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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zum   
Zur Erinnerung:
DEADLINE-JHG-BEITRAG: 21.9.2020

Nachdem es Im Frühjahr 20 durch Covid19 keine Spielmöglichkeit gab, und von den Vereinen für das Spieljahr 19/20 der gesamte Mitgliedsbeitrag einbezahlt wurde,hat der Vorstand der JHG Südost beschlossen,
den JHG-beitrag für das Spieljahr20/21 um 50% zu reduzieren. (siehe Mail an die Vereine vom 6.August)

Bitte € 50,- bis 21.09.2020 auf das Konto der JHG Südost
(HAINBURGBRUCKNEUSIEDL - BIC SPHBAT21XXX    - IBAN: AT08 2021 6283 4343 4900)  einbezahlen.

msg
Bernhard Bauer, Obmann JHG Südost       
06642307505, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




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Die ersten Meisterschaftswochenenden, die ersten COVID-bedingten Diskussionen!
Aus gegebenen Anlässen das Ersuchen seitens NÖFV allgemein, Gruppenleitungen der einzelnen Meisterschaftsgruppen im speziellen nochmals, sehr sensibel, aber „mit Hausverstand“ an eventuelle Covid19 Verdachtsmomente  heranzugehen. Vor allem innerhalb des/eures Vereines so offen wie möglich zu kommunizieren, VOR ALLEM DIE SPIELER DAZU AUFZUFORDERN!

Und zu guter Letzt ersuchen wir, eure Gruppenleitung, um EHRLICHSTE Kommunikation in alle Richtungen!

Es gibt leider in NÖ mittlerweile Fälle wo das ganz offensichtlich ( z.B. positiv getestete [Reserve]spieler „vergessen“ die/ihre „sportlichen Kontakte“ der Behörde entsprechend mitzuteilen ) nicht korrekt gelaufen ist und deshalb bereits behördlich untersucht wird! Neben einem zusätzlichen Imageschaden für unseren Fußballsport unterschätz mancher auch dass solch eine Vorgehensweise auch persönliche Repressalien nach sich ziehen könnte.

ALLE EVERNTUELLEN COVID19 THEMEN IM BEZUG AUF DEN SPIELBETRIEB (Z.B. ABSAGEN) FÜR KAMPF-/FRAUEN- UND RESERVEMANNSCHAFTEN SIND ÜBER DIE GESCHÄFTSSTELLE DES NÖFV ABZUKLÄREN.

Außerhalb der Geschäftszeiten ist mit der Hotlinenummer 0676889067000 zu kommunizieren (besetzt ab ca. 2 Stunden vor Spielbeginn der Reserven an WOCHENENDEN)

Für Spiele unter der Woche ist ggf der zuständige Gruppen- bzw Hauptgruppenobmann zu kontaktieren. Für Spiele des Jugendbereiches ist IMMER, AUSSCHLIESSLICH der zuständige JUGENDhauptgruppenobmann zu kontaktieren.

(Quelle: NÖFV Gruppenleitung 2.NÖ LLO)