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St. Pöltner sprechen mit Verband um mögliche Zusammenarbeit. Ad acta gelegt ist das eigene AKA-Projekt aber nicht.

Mit dem Antrag auf eine eigene Akademie-Lizenz (ab 2023) hat Zweitligist SKN St. Pölten zuletzt für Aufsehen gesorgt. Die Wölfe wollen die Lockerungen im Zulassungsverfahren nutzen und ihre eigene Nachwuchsarbeit „aufwerten“. Was nur wenige Meter weiter in der NÖFV-Geschäftsstelle für wenige Freude gesorgt hat. Nun gab’s eine erste Gesprächsrunde mit dem aktuell als AKA-Betreiber tätigen NÖ-Fußballverband. Doch auch nach dieser Runde dürften die SKN-Pläne weiterhin aktuell sein.

Der NÖFV ging am Montagnachmittag per Aussendung in die Offensive – und sprach sich gegen eine zweite Akademie neben dem „funktionierenden NÖFV-Modell“ in St. Pölten aus. Dieses habe reiche Früchte getragen, verweist der Verband auf Nationalspieler wie Christoph Baumgartner und Florian Grillitsch, die in der St. Pöltner Akademie ausgebildet wurden.. Alleine vom Abschlussjahrgang 2021 unterzeichneten zehn Kicker Profiverträge. „Wir haben eine langfristige Verantwortung“, erklärt NÖFV-Präsident Johann Gartner. Im Sinne der Talente, der Mitarbeiter der Akademie sei Planungssicherheit erforderlich. Seitens des Verbandes gebe es, so Gartner, „keine Überlegungen die erfolgreiche AKA St. Pölten NÖ abzugeben“.

Der NÖFV erinnert an die gut zwei Jahrzehnte zurückliegende Übernahme der Akademie nach der Pleite des SKN-Vorgängerklubs. So eine Situation wolle man nicht noch einmal erleben, zeigt sich Gartner gegenüber dem „deutschen Investor“ skeptisch. Gemeint ist damit wohl SKN-Kooperationspartner VfL Wolfsburg, der sich für die Nachwuchsschmiede interessiert. Der NÖFV sei „Garant für Stabilität und Nachhaltigkeit“, sagt Gartner: „Es gibt keine Garantie, dass ein möglicher Investor nicht nach kurzer Zeit wieder abspringt.“

Der SKN bestätigt ein erstes Gespräch den Verbandsverantwortlichen, weitere Runden würden folgen. Zum Inhalt der Gespräche wollen sich die Wölfe nicht äußern.
Quelle: meinfussball.at